Es steht absolut außer Frage, dass jedes Volk nach einem Krieg das Recht und den Anspruch auf einen Friedensvertrag hat. Selbst wenn es den Krieg, aus welchem Grund auch immer, ausgelöst hat. Obwohl letzteres in den seltensten Fällen der Fall ist. Denn Kriege werden weniger von Völkern ausgelöst als vielmehr von den Herrschern oder Regierenden, welche immer die eigenen Machtinteressen über die Bedürfnisse des Volkes stellen. Bereits 1947 schlug die damalige UdSSR auf der Außenminister-Konferenz in London ein Programm vor, in dem eine gesamtdeutsche Regierung Partner eines Friedensvertrages werden sollte. Dieser Vorschlag wurde jedoch, wie wäre es anders zu erwarten, von den westlichen Regierungen, allen voran den USA, abgelehnt. Dieselben waren es auch, die sich später maßgeblich an der Gründung der „Bundesrepublik“ als Separatstaat beteiligten, was unter anderem dazu führte, dass die DDR überhaupt erst gegründet wurde. Da wir es in diesem Land ausschließlich mit Polit-Marionetten zu tun haben, die den Besatzungsmächten hörig sind, ist es auch kaum verwunderlich, dass Hans Dietrich Genscher und Helmut Kohl, Jahre später ebenfalls auf einen Friedensvertrag verzichteten. Was deutlich zeigt, dass sowohl heute wie damals die Regierungen der Alliierten, ausgenommen Russland, absolute Gegner eines Friedensvertrages mit den Deutschen sind. Und was die meisten nicht verstehen ist, dass dieser Friedensvertrag nicht erst seit Beendigung des 2. Weltkrieges oder besser gesagt Teil 2 des Weltkrieges aussteht, sondern seit über 110 Jahren! Denn der Weltkrieg wurde im Jahre 1918 lediglich durch eine Waffenstillstandsvereinbarung unterbrochen. Was dieser Waffenstillstand bedeutet, kann man in der Haager Landkriegsordnung nachlesen: Art. 36 [Folgen des Waffenstillstandes; Aufnahme der Kampfhandlungen] Der Waffenstillstand unterbricht die Kriegsunternehmungen kraft eines wechselseitigen Übereinkommens der Kriegsparteien. Ist eine bestimmte Dauer nicht vereinbart worden, so können die Kriegsparteien jederzeit die Feindseligkeiten wieder aufnehmen, doch nur unter der Voraussetzung, dass der Feind, gemäß den Bedingungen des Waffenstillstandes, rechtzeitig benachrichtigt wird. Ein Friedensvertrag kann also nur von souveränen Staaten oder seinen Organen abgeschlossen werden, die damals die Kriegserklärungen ausgesprochen haben. In der heutigen BRiD besitzen nur die reaktivierten Gemeinden und Städte diese Reststaatlichkeit. Die Alliierten und die Länder die sie besetzen, befinden sich heute im See- und Handelsrecht, weshalb das indigene Volk als Sache behandelt wird. Um diesen Zustand zu beenden, müssen wir dringendst ins Handeln kommen und unsere Geschicke wieder selbst in die Hand nehmen. Nach einem richtig abgeschlossenen Friedensvertrag ist unser wunderschönes Deutschland wieder vollständig souverän und die Staatsangehörigen können ihre Belange selbst in die Hand nehmen.
Friedensvertrag
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WK Schleswig-Holstein
Es steht absolut außer Frage, dass jedes Volk nach einem Krieg das Recht und den Anspruch auf einen Friedensvertrag hat. Selbst wenn es den Krieg, aus welchem Grund auch immer, ausgelöst hat. Obwohl letzteres in den seltensten Fällen der Fall ist. Denn Kriege werden weniger von Völkern ausgelöst als vielmehr von den Herrschern oder Regierenden, welche immer die eigenen Machtinteressen über die Bedürfnisse des Volkes stellen. Bereits 1947 schlug die damalige UdSSR auf der Außenminister-Konferenz in London ein Programm vor, in dem eine gesamtdeutsche Regierung Partner eines Friedensvertrages werden sollte. Dieser Vorschlag wurde jedoch, wie wäre es anders zu erwarten, von den westlichen Regierungen, allen voran den USA, abgelehnt. Dieselben waren es auch, die sich später maßgeblich an der Gründung der „Bundesrepublik“ als Separatstaat beteiligten, was unter anderem dazu führte, dass die DDR überhaupt erst gegründet wurde. Da wir es in diesem Land ausschließlich mit Polit- Marionetten zu tun haben, die den Besatzungsmächten hörig sind, ist es auch kaum verwunderlich, dass Hans Dietrich Genscher und Helmut Kohl, Jahre später ebenfalls auf einen Friedensvertrag verzichteten. Was deutlich zeigt, dass sowohl heute wie damals die Regierungen der Alliierten, ausgenommen Russland, absolute Gegner eines Friedensvertrages mit den Deutschen sind. Und was die meisten nicht verstehen ist, dass dieser Friedensvertrag nicht erst seit Beendigung des 2. Weltkrieges oder besser gesagt Teil 2 des Weltkrieges aussteht, sondern seit über 110 Jahren! Denn der Weltkrieg wurde im Jahre 1918 lediglich durch eine Waffenstillstandsvereinbarung unterbrochen. Was dieser Waffenstillstand bedeutet, kann man in der Haager Landkriegsordnung nachlesen: Art. 36 [Folgen des Waffenstillstandes; Aufnahme der Kampfhandlungen] Der Waffenstillstand unterbricht die Kriegsunternehmungen kraft eines wechselseitigen Übereinkommens der Kriegsparteien. Ist eine bestimmte Dauer nicht vereinbart worden, so können die Kriegsparteien jederzeit die Feindseligkeiten wieder aufnehmen, doch nur unter der Voraussetzung, dass der Feind, gemäß den Bedingungen des Waffenstillstandes, rechtzeitig benachrichtigt wird. Ein Friedensvertrag kann also nur von souveränen Staaten oder seinen Organen abgeschlossen werden, die damals die Kriegserklärungen ausgesprochen haben. In der heutigen BRiD besitzen nur die reaktivierten Gemeinden und Städte diese Reststaatlichkeit. Die Alliierten und die Länder die sie besetzen, befinden sich heute im See- und Handelsrecht, weshalb das indigene Volk als Sache behandelt wird. Um diesen Zustand zu beenden, müssen wir dringendst ins Handeln kommen und unsere Geschicke wieder selbst in die Hand nehmen. Nach einem richtig abgeschlossenen Friedensvertrag ist unser wunderschönes Deutschland wieder vollständig souverän und die Staatsangehörigen können ihre Belange selbst in die Hand nehmen.
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